Nachdem uns heute wieder die Aras mit ihrem Krächzen geweckt haben brechen wir von unserem Quartier in Quepos auf.

Unser erstes Ziel ist der verschlafene Nationalpatk Rainmaker. Nach kurzer Fahrt waren wir dann das 2. Auto am Parkplatz (und viel mehr sind es auch nicht geworden). Der Park hat einige hängenden Brücken, einige Wasserstellen zum Baden, aber für uns ohne Guide kaum sichtbare Tiere.
Nach ca. 2,5 Stunden Wanderung in der tropischen Hitze fuhren wir zum Playa Herradura, einem kleinen Ort am Pazifik zum letzten Baden im Pazifik.
Einem ausgezeichneten Mittagessen am Strand folgte der Blick von der Brücke auf die bis zu 5m langen Krokodilen. Ein Einheimischer fütterte einige Krokodile mit einem toten Nasenbär.
Durch unseren ausgedehnten Badeaufenthalt kamen wir dann erst bei Einbruch der Dunkelheit, leichtem Regen und einem sehr starken Sturm in Monteverde an.

1400 m Meereshöhe, 10 Grad kälter und eine ganz andere Klimazone haben uns alle ziemlich geschafft und so sind wir recht früh ins Bett gegangen.










Viel Spaß im St. Moritz oder Kitzbühel von Costa Rica! Anstelle der Schipisten geht´s halt in den Nebelwald.
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May the fog be with you! (Wir hatten (leider) traumhaften Sonnenschein!)
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Und wir haben den Nebel nicht zur ebenen Erde, sondern auch von der Luft (Zipline) erlebt.
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